Presse

Presseinformationen und -materialien

Die aktuellsten Pressemitteilungen, Pressebilder sowie weiterführende Materialien rund um die Kampagne stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

Giftiges Kohlenmonoxid dringt durch jede Wand

Neuer Forschungsbericht bestätigt: CO diffundiert durch alle gängigen Baustoffe. Aufklärung der Bevölkerung und Installation von CO-Meldern empfohlen.

Kohlenmonoxid (CO) kann durch Decken und Wände im Haus dringen und somit auch entfernt von der eigentlichen Gefahrenquelle auftreten. Dies ist das zentrale Ergebnis eines aktuellen Forschungsberichts des Instituts für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge. Wissenschaftler des Instituts haben die Diffusion von Kohlenmonoxid durch unterschiedliche Baustoffe wie Beton, Ziegel, Holz sowie Gipskarton untersucht und leiten verschiedene Empfehlungen ab: Feuerwehren und Rettungsdienste sollten bei allen Einsätzen CO-Warngeräte bei sich tragen, die Aufklärung der Bevölkerung über CO-Gefahren sollte intensiviert werden und es wird empfohlen, auch zuhause CO-Melder zu installieren.

Checkliste zur Vermeidung von CO-Vergiftungen anlässlich Aktionswoche ab 03. Februar 2020

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen klärt auf und gibt Tipps zum Schutz vor dem gefährlichen Atemgift.

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen hat eine Checkliste entwickelt, die auf mögliche Kohlenmonoxid-Gefahren im Haushalt hinweist und konkrete Tipps zum Schutz vor CO-Vergiftungen gibt. Dazu zählt neben der regelmäßigen Inspektion und Wartung von Gasthermen, Heizkesseln sowie Lüftungssystemen und der wiederkehrenden Abgasüberprüfung durch den Schornsteinfeger auch die Installation von CO-Meldern.

Gefahr von CO-Vergiftungen steigt mit Beginn der Heizsaison

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen startet Informationskampagne anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober.

Spätestens mit der Umstellung auf die Winterzeit beginnt die Heizsaison in Deutschland – und damit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Verstopfte Abluftrohre oder technische Defekte bei Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen können eine lebensbedrohende CO-Konzentration in der Raumluft bewirken.

Im Winter mehr Vergiftungen durch Kohlenmonoxid (CO)

Aktionswoche: Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert Verbraucher über die Gefahren von CO und gibt Verhaltenstipps.

Allein in den ersten sechs Wochen in diesem Jahr sind in Deutschland laut Medienberichten bereits 72 Menschen durch Kohlenmonoxid verletzt worden – CO-Fälle in Shisha-Bars nicht mitgerechnet. Fünf Personen sind an einer CO-Vergiftung verstorben, darunter ein älteres Ehepaar in der Oberpfalz. Das farb-, geruch- und geschmacklose Gas wird auch als “stiller Mörder” bezeichnet, weil das Atemgift nicht wahrnehmbar ist und die Betroffenen daran innerlich ersticken.

Aktionswoche zum Schutz vor Kohlenmonoxid (CO) startet am 18. Februar 2019

Mit einer Aktionswoche startet die neu gegründete Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen vom 18. bis 24.

Februar 2019 ihre erste bundesweite Aufklärungswoche. Ziel ist es, die Bevölkerung über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) zu informieren und damit die Zahl der CO-Vorfälle deutlich zu reduzieren.

CO macht K.O. – Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen gegründet

Aufklärungskampagne will Bevölkerung für Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) sensibilisieren.

Mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über die Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) aufzuklären, haben der Deutsche Feuerwehr-verband (DFV), die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienste (ÄLRD), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik und verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxidmeldern jetzt die „Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen“ gegründet. Der Verein möchte das Gefahrenbewusstsein stärken und die Bevölkerung für die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen von Kohlenmonoxid sensibilisieren.